Plaun Barcuns, Val Medel

Sechs Gründe, wieso ich mich in die Val Medel verliebt habe

Ich liebe es, neue mir unbekannte Orte zu entdecken. Dafür kann man um die halbe Welt reisen – und das mache ich gerne – oder in ein abgelegenes Bündner Seitental fahren. Vor einer Woche haben wir Zweiteres getan und zwei Nächte und zwei Tage in der Val Medel verbracht. Der Weg dorthin mit Rhätischer Bahn und Postauto dauert gerade einmal 1,5 Stunden. (mehr …)

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Julierpass

Südflucht ins Valposchiavo

Ostern ist das Wochenende, an dem die Schweizer die kollektive Sehnsucht nach Sonne überkommt. Sie steigen ins Auto und fahren nach Süden. Das Ziel ist bei allen – der Schweizer muss vom Lemming abstammen – dasselbe, das Tessin. Das wenig erstaunliche Resultat: Stau. Kilometerweise Stau. Am Karfreitag vor und am Ostermontag hinter dem Gotthard. (mehr …)

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Morteratsch-Gletscher

Ein Lied von Eis und Eis

Auf der Suche nach dem Winter und für einen Langlaufkurs reisten wir vergangenes Wochenende ins Oberengadin. Wir fanden Sonnenschein, Schnee und im Morteratsch-Tal ewiges Eis. Mit Blick auf den Gletscher wunderte ich mich über mich selbst. Keine drei Stunden von Zuhause liegt diese schöne Landschaft und ich tu mir trotzdem für meinen Urlaub Reisen von über 12 Stunden – pro Weg, versteht sich – an. Nur um dann im Ausland das zu machen, was ich in der Schweiz auch könnte: Wandern und schöne Dörfer anschauen. Sinnvoll geht anders. (mehr …)

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Savognin

Bündner Abenteuer

Seit zwei Monaten und zwei Tagen lebe ich in Chur. Mich an mein neues Zuhause zu gewöhnen, war leicht: Die Stadt bietet das, was ich brauche – ausser ein anständiges Kino –, mein Arbeitsweg ist ein Drittel so lang wie in Zürich und in meiner kleinen Wohnung inmitten der Altstadt fühle ich mich wohl.

Das Beste an Chur ist aber Graubünden. Denn von hier sind die Berge so nah, dass es nur wenig Überwindung kostet, Wandern zu gehen. Sprich ich finde keine Ausreden mehr, dies nicht zu tun. Denn ich muss keine zwei Stunden Zug fahren und keine fünf Mal umsteigen, bis ich endlich die ersten Gipfel sehe. Eine halbe Stunde mit Postauto oder Bahn und schon kann ich loslaufen. Und genau das, habe ich die letzten Wochenenden getan. (mehr …)

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