Aussicht aus der Eschahütte, Graubünden

4 Tage, 3 Hütten, 1 erstes Mal

Vier Tage in den Bergen, ohne Strassen, Häuser und mobiles Netz. Wenn einem alle Ablenkungsmöglichkeiten genommen werden, bleibt nur eines: Man konzentriert sich ganz auf das Hier und Jetzt. Und das ist wundervoll.


Das letzte Auto sah ich auf dem Flüelapasss. Dort stiegen wir aus dem Postauto und machten uns auf den Weg in die Berge. Den nächsten Anzeichen der Zivilsation – vorausgesetzt man zählt Berghütten und Alpbetriebe nicht dazu – würde ich erst vier Tage später, auf dem Albulapass, wieder begegnen. Dazwischen lag der Kesch-Trek mit drei Nächten in Berghütten, 50 Kilometer Weg und rund 2000 Höhenmetern aufwärts und abwärts. (mehr …)

Weiterlesen