Boquete

Panama querida: Unterwegs zwischen Strand und Urwald

Die Versuchung diesen Beitrag nach Janosch mit «Oh, wie schön ist Panama» zu übertiteln, war gross. Denn Panama ist wirklich schön. Begeistert hat uns, meinen Mann und mich, vor allem das Landesinnere. Im Speziellen der Nebelwald um Boquete auf über 1’000 m ü. M. Für mich gibt es nichts Schöneres – weil so verwunschen und ursprünglich – wie die dichte mit flechtenverhangene Vegetation dieser Landschaft. Aber auch die kleinen Ortschaften an der Küste und die vielen, teilweise unendlich lang scheinenden, Strände haben ihren Reiz.

Skyline von Panama City

Willkommen in der Grossstadt. Unsere Reise startete in Panama City. Auch wenn mir die Altstadt, der Casco Viejo, gefiel, war ich froh, ihn nach zwei Nächten hinter mir zu lassen.

Geier in Panama City

Chorro el Macho in El Valle

Strand von Las Lajas

Kilometerlange Sandstrände, die von spannenden Kreaturen bewohnt werden. Die Freude an der Bekanntschaft war im Falle des Einsiedlerkrebses jedoch einseitig. Zumindest habe ich seine Kniffe so verstanden.

Einsiedlerkrebs

Wanderung zu den Lost Waterfalls

Pfeilgiftfrosch

Früchte im Überfluss

Tropisches Paradies: Früchte – von Ananas über Bananen bis Papayas – im Überfluss und Inseln wie aus dem Urlaubsprospekt.

Fregattvögel über der Isla Iguana

Urwald-Pflanze

Momentaufnahmen aus dem Nebelwald von Boquete. Für mich waren die Wanderungen – unter anderem auf dem Quetzal Trail – der Höhepunkt unseres Aufenthalts in Panama.

Wasserfall in der Nähe von Boquete

Hängematte

Mein tiefenentspannter frischgebackener Ehemann. Eigentlich verbrachten wir in Panama nicht nur Ferien, sondern Flitterwochen.

Kaffeekirschen

La Loma Lodge auf der Isla Bastimento

Mit Bildern von Unterkünften und Übernachtungstipps halte ich mich meist zurück. Die La Loma Jungle Lodge auf der Isla Bastimento in Bocas del Toro ist aber so grossartig, dass ich sie mit bestem Gewissen empfehlen kann. Ihre vier Bungalows liegen so verstreut, dass man das Gefühl hat, der Urwald gehöre einem alleine. Die drei Nächte, die wir dort verbrachten, waren der perfekte Abschluss einer grossartigen Reise.