Morteratsch-Gletscher

Ein Lied von Eis und Eis

Auf der Suche nach dem Winter und für einen Langlaufkurs reisten wir vergangenes Wochenende ins Oberengadin. Wir fanden Sonnenschein, Schnee und im Morteratsch-Tal ewiges Eis. Mit Blick auf den Gletscher wunderte ich mich über mich selbst. Keine drei Stunden von Zuhause liegt diese schöne Landschaft und ich tu mir trotzdem für meinen Urlaub Reisen von über 12 Stunden – pro Weg, versteht sich – an. Nur um dann im Ausland das zu machen, was ich in der Schweiz auch könnte: Wandern und schöne Dörfer anschauen. Sinnvoll geht anders. (mehr …)

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Alligator, Everglades

Alligatoren und noch mehr Alligatoren

Im November reisten wir an die Sonne. Unser Ziel: Florida. Und Sonne bekamen wir genug. Geregnet hat es in den zwei Woche, die wir in den USA verbachten, nur einmal in der Nacht. Voller Begeisterung bin ich doch nicht nach Hause gekommen, auch wenn der Urlaub schön war und viele spannende Erlebnisse bot – zum Beispiel das Tauchen mit Seekühen, der Besuch der Universal Studios oder das Kayaken in den Everglades. Was gefehlt hat? Vielleicht war die Landschaft zu flach. Die Kultur zu wenig exotisch. Oder ich nicht entspannt genug. Ich weiss es nicht. (mehr …)

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Fuerte Ventura

Gelassenheit gesucht

Ein bisschen mehr Gelassenheit. Das wünsche ich mit nehme ich mir vor für 2017. Denn die Welt bleibt nicht stehen, weil etwas anders läuft, als geplant. Mein Vorbild: Diese Herren auf Fuerte Ventura.

Lake Louise

Vor einem Jahr in Kanada

Genau ein Jahr ist es her, dass ich in Kanada war. Zusammen mit meinem Partner reiste ich drei Wochen im Wohnmobil durch British Columbia und Alberta. Auf unserem Programm standen die Nationalparks in den Rockies und Vancouver Island. (mehr …)

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Lettering: I tried to be good, but i got bored.

Weil brav langweilig ist

Prinzessin wollte ich sowieso nie werden. Die Heldinnen meiner Kindheit waren Ronja Räubertochter, Pippi Langstrumpf und die rote Zora.

Savognin

Bündner Abenteuer

Seit zwei Monaten und zwei Tagen lebe ich in Chur. Mich an mein neues Zuhause zu gewöhnen, war leicht: Die Stadt bietet das, was ich brauche – ausser ein anständiges Kino –, mein Arbeitsweg ist ein Drittel so lang wie in Zürich und in meiner kleinen Wohnung inmitten der Altstadt fühle ich mich wohl.

Das Beste an Chur ist aber Graubünden. Denn von hier sind die Berge so nah, dass es nur wenig Überwindung kostet, Wandern zu gehen. Sprich ich finde keine Ausreden mehr, dies nicht zu tun. Denn ich muss keine zwei Stunden Zug fahren und keine fünf Mal umsteigen, bis ich endlich die ersten Gipfel sehe. Eine halbe Stunde mit Postauto oder Bahn und schon kann ich loslaufen. Und genau das, habe ich die letzten Wochenenden getan. (mehr …)

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Strassenszene in Georgetown, Malaysia

Im Urlaub ist diese Hitze erträglicher

Gestern war angeblich der heisseste Tag des Jahres. Das sagte der Mann im Radio. Und so, fühlten sich die Temperaturen auch an. Zwei Schritte an der prallen Sonne und ich war schweissüberströmt – schönes Bild, ich weiss. Das gestrige Wetter erinnerte mich an meinen Urlaub Anfang Jahr. Ich war in Malaysia. Dort war es heisser und auch noch schwüler. Eine schlechte Kombination. (mehr …)

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Lettering: You can't stop the waves but you can learn to surf

Das ist für die Surfergirls

Ich würde es zwar nicht wagen, mich als Surfergirl zu bezeichnen, aber ich bin schon einmal auf einem Brett gestanden. Und zwar nicht am Strand, sondern auf einer Welle. Es hat auch nur eine Woche gedauert, bis es mir gelang, länger als wenige Sekunden auf den Füssen zu bleiben.