Plaun Barcuns, Val Medel

Sechs Gründe, wieso ich mich in die Val Medel verliebt habe

Ich liebe es, neue mir unbekannte Orte zu entdecken. Dafür kann man um die halbe Welt reisen – und das mache ich gerne – oder in ein abgelegenes Bündner Seitental fahren. Vor einer Woche haben wir Zweiteres getan und zwei Nächte und zwei Tage in der Val Medel verbracht. Der Weg dorthin mit Rhätischer Bahn und Postauto dauert gerade einmal 1,5 Stunden. (mehr …)

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Surfbretter am Old Man's Beach

Zwei Wochen Surfen auf Bali: Der Kampf mit den Wellen und mit mir

Wer sagt, Surfen sei einfach, der lügt. Oder noch schlimmer: der ist ein Bewegungstalent. Ich bin es nicht. Und verdammt, habe ich gekämpft – mit den Wellen, mit dem Surfbrett und am meisten mit mir selbst. Denn schwerer als Surfen ist nur etwas zu lernen, in dem die eigenen Fortschritte geringer sind als die der anderen. Zumindest für mich. Ich verwöhntes Kind bin mir das nicht gewohnt, da meinem Kopf Neues leichtfällt. (mehr …)

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Julierpass

Südflucht ins Valposchiavo

Ostern ist das Wochenende, an dem die Schweizer die kollektive Sehnsucht nach Sonne überkommt. Sie steigen ins Auto und fahren nach Süden. Das Ziel ist bei allen – der Schweizer muss vom Lemming abstammen – dasselbe, das Tessin. Das wenig erstaunliche Resultat: Stau. Kilometerweise Stau. Am Karfreitag vor und am Ostermontag hinter dem Gotthard. (mehr …)

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Morteratsch-Gletscher

Ein Lied von Eis und Eis

Auf der Suche nach dem Winter und für einen Langlaufkurs reisten wir vergangenes Wochenende ins Oberengadin. Wir fanden Sonnenschein, Schnee und im Morteratsch-Tal ewiges Eis. Mit Blick auf den Gletscher wunderte ich mich über mich selbst. Keine drei Stunden von Zuhause liegt diese schöne Landschaft und ich tu mir trotzdem für meinen Urlaub Reisen von über 12 Stunden – pro Weg, versteht sich – an. Nur um dann im Ausland das zu machen, was ich in der Schweiz auch könnte: Wandern und schöne Dörfer anschauen. Sinnvoll geht anders. (mehr …)

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Alligator, Everglades

Alligatoren und noch mehr Alligatoren

Im November reisten wir an die Sonne. Unser Ziel: Florida. Und Sonne bekamen wir genug. Geregnet hat es in den zwei Woche, die wir in den USA verbachten, nur einmal in der Nacht. Voller Begeisterung bin ich doch nicht nach Hause gekommen, auch wenn der Urlaub schön war und viele spannende Erlebnisse bot – zum Beispiel das Tauchen mit Seekühen, der Besuch der Universal Studios oder das Kayaken in den Everglades. Was gefehlt hat? Vielleicht war die Landschaft zu flach. Die Kultur zu wenig exotisch. Oder ich nicht entspannt genug. Ich weiss es nicht. (mehr …)

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Lake Louise

Vor einem Jahr in Kanada

Genau ein Jahr ist es her, dass ich in Kanada war. Zusammen mit meinem Partner reiste ich drei Wochen im Wohnmobil durch British Columbia und Alberta. Auf unserem Programm standen die Nationalparks in den Rockies und Vancouver Island. (mehr …)

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Savognin

Bündner Abenteuer

Seit zwei Monaten und zwei Tagen lebe ich in Chur. Mich an mein neues Zuhause zu gewöhnen, war leicht: Die Stadt bietet das, was ich brauche – ausser ein anständiges Kino –, mein Arbeitsweg ist ein Drittel so lang wie in Zürich und in meiner kleinen Wohnung inmitten der Altstadt fühle ich mich wohl.

Das Beste an Chur ist aber Graubünden. Denn von hier sind die Berge so nah, dass es nur wenig Überwindung kostet, Wandern zu gehen. Sprich ich finde keine Ausreden mehr, dies nicht zu tun. Denn ich muss keine zwei Stunden Zug fahren und keine fünf Mal umsteigen, bis ich endlich die ersten Gipfel sehe. Eine halbe Stunde mit Postauto oder Bahn und schon kann ich loslaufen. Und genau das, habe ich die letzten Wochenenden getan. (mehr …)

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Strassenszene in Georgetown, Malaysia

Im Urlaub ist diese Hitze erträglicher

Gestern war angeblich der heisseste Tag des Jahres. Das sagte der Mann im Radio. Und so, fühlten sich die Temperaturen auch an. Zwei Schritte an der prallen Sonne und ich war schweissüberströmt – schönes Bild, ich weiss. Das gestrige Wetter erinnerte mich an meinen Urlaub Anfang Jahr. Ich war in Malaysia. Dort war es heisser und auch noch schwüler. Eine schlechte Kombination. (mehr …)

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Papageientaucher

Kein Europameistertitel, aber viele Papageientaucher

Das mit dem Europameister-Titel hat für die Isländer dann ja doch nicht geklappt. Auch wenn wir es ihnen nach dem Sieg gegen die grosse Fussballnation England fast zugetraut hätten. Mir ist das zum Glück herzlich egal. Denn Fussball interessiert mich schlicht nicht – dies können selbst die grossen Turniere nicht ändern – und die Insel hat zum Glück mehr zu bieten, als blonde Männer, die wissen wie man einen Ball kickt. (mehr …)

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