Tschingelhoerner

Wandern und fotografieren oder fotografieren und wandern

Es gibt zwei Gründe, in die Berge zu fahren: Um wandern zu gehen und dabei Fotos zu machen. Oder um fotografieren zu gehen und auf Wanderwegen zum richtigen Ort zu gelangen. Ich entscheide mich meistens für Ersteres. Bei Letzterem entstehen aber die besseren Bilder. Ein Dilemma.

Umso mehr freute ich mich auf das Abenteuer des vergangenen Wochenendes. Mein Job ermöglichte es mir – obwohl ich höchsten ein Nano-Influencer bin –, bei einem Instameet in der Tektonikarena Sardona die #Sardonastory mitzuschreiben. Von Samstag- bis Sonntagmittag würden wir – rund 20 kamerabegeisterte Frauen und Männer – in den Bergen unterwegs sein und nur ein Ziel haben: Möglichst gute Fotos schiessen.

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Guarda, Graubünden

Zwischen den Jahreszeiten im Engadin

Ich zitiere nicht gerne Tourismus-Prospekte, aber Guarda ist wirklich «ein Bergdorf wie aus dem Bilderbuch»: Die Geschichte des Schellen-Urslis spielt in diesem Ort und seine Häuser und Gassen dienten dem Illustrator, Alois Carigiet, als Inspiration für die Bilder. (mehr …)

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Brüssel

Ein Spaziergang durch Brüssel in Bildern

Waffeln, das grosse Atom und Pommes Frites mit Mayonnaise – nach Brüssel reiste ich letzte Woche unvorbereitet und mit Klischees im Kopf. Denn eigentlich war ich dort zum Arbeiten. Da es aber mein erster Besuch in Belgien war, organisierte ich meine Geschäftsreise so, dass mir einige Stunden blieben, um die Stadt zu entdecken. (mehr …)

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Boquete

Panama querida: Unterwegs zwischen Strand und Urwald

Die Versuchung diesen Beitrag nach Janosch mit «Oh, wie schön ist Panama» zu übertiteln, war gross. Denn Panama ist wirklich schön. Begeistert hat uns, meinen Mann und mich, vor allem das Landesinnere. Im Speziellen der Nebelwald um Boquete auf über 1’000 m ü. M. Für mich gibt es nichts Schöneres – weil so verwunschen und ursprünglich – wie die dichte mit flechtenverhangene Vegetation dieser Landschaft. Aber auch die kleinen Ortschaften an der Küste und die vielen, teilweise unendlich lang scheinenden, Strände haben ihren Reiz. (mehr …)

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Plaun Barcuns, Val Medel

Sechs Gründe, wieso ich mich in die Val Medel verliebt habe

Ich liebe es, neue mir unbekannte Orte zu entdecken. Dafür kann man um die halbe Welt reisen – und das mache ich gerne – oder in ein abgelegenes Bündner Seitental fahren. Vor einer Woche haben wir Zweiteres getan und zwei Nächte und zwei Tage in der Val Medel verbracht. Der Weg dorthin mit Rhätischer Bahn und Postauto dauert gerade einmal 1,5 Stunden. (mehr …)

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Surfbretter am Old Man's Beach

Zwei Wochen Surfen auf Bali: Der Kampf mit den Wellen und mit mir

Wer sagt, Surfen sei einfach, der lügt. Oder noch schlimmer: der ist ein Bewegungstalent. Ich bin es nicht. Und verdammt, habe ich gekämpft – mit den Wellen, mit dem Surfbrett und am meisten mit mir selbst. Denn schwerer als Surfen ist nur etwas zu lernen, in dem die eigenen Fortschritte geringer sind als die der anderen. Zumindest für mich. Ich verwöhntes Kind bin mir das nicht gewohnt, da meinem Kopf Neues leichtfällt. (mehr …)

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Julierpass

Südflucht ins Valposchiavo

Ostern ist das Wochenende, an dem die Schweizer die kollektive Sehnsucht nach Sonne überkommt. Sie steigen ins Auto und fahren nach Süden. Das Ziel ist bei allen – der Schweizer muss vom Lemming abstammen – dasselbe, das Tessin. Das wenig erstaunliche Resultat: Stau. Kilometerweise Stau. Am Karfreitag vor und am Ostermontag hinter dem Gotthard. (mehr …)

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Morteratsch-Gletscher

Ein Lied von Eis und Eis

Auf der Suche nach dem Winter und für einen Langlaufkurs reisten wir vergangenes Wochenende ins Oberengadin. Wir fanden Sonnenschein, Schnee und im Morteratsch-Tal ewiges Eis. Mit Blick auf den Gletscher wunderte ich mich über mich selbst. Keine drei Stunden von Zuhause liegt diese schöne Landschaft und ich tu mir trotzdem für meinen Urlaub Reisen von über 12 Stunden – pro Weg, versteht sich – an. Nur um dann im Ausland das zu machen, was ich in der Schweiz auch könnte: Wandern und schöne Dörfer anschauen. Sinnvoll geht anders. (mehr …)

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Alligator, Everglades

Alligatoren und noch mehr Alligatoren

Im November reisten wir an die Sonne. Unser Ziel: Florida. Und Sonne bekamen wir genug. Geregnet hat es in den zwei Woche, die wir in den USA verbachten, nur einmal in der Nacht. Voller Begeisterung bin ich doch nicht nach Hause gekommen, auch wenn der Urlaub schön war und viele spannende Erlebnisse bot – zum Beispiel das Tauchen mit Seekühen, der Besuch der Universal Studios oder das Kayaken in den Everglades. Was gefehlt hat? Vielleicht war die Landschaft zu flach. Die Kultur zu wenig exotisch. Oder ich nicht entspannt genug. Ich weiss es nicht. (mehr …)

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Lake Louise

Vor einem Jahr in Kanada

Genau ein Jahr ist es her, dass ich in Kanada war. Zusammen mit meinem Partner reiste ich drei Wochen im Wohnmobil durch British Columbia und Alberta. Auf unserem Programm standen die Nationalparks in den Rockies und Vancouver Island. (mehr …)

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