Savognin

Bündner Abenteuer

Seit zwei Monaten und zwei Tagen lebe ich in Chur. Mich an mein neues Zuhause zu gewöhnen, war leicht: Die Stadt bietet das, was ich brauche – ausser ein anständiges Kino –, mein Arbeitsweg ist ein Drittel so lang wie in Zürich und in meiner kleinen Wohnung inmitten der Altstadt fühle ich mich wohl.

Das Beste an Chur ist aber Graubünden. Denn von hier sind die Berge so nah, dass es nur wenig Überwindung kostet, Wandern zu gehen. Sprich ich finde keine Ausreden mehr, dies nicht zu tun. Denn ich muss keine zwei Stunden Zug fahren und keine fünf Mal umsteigen, bis ich endlich die ersten Gipfel sehe. Eine halbe Stunde mit Postauto oder Bahn und schon kann ich loslaufen. Und genau das, habe ich die letzten Wochenenden getan.

Kuh auf dem Brambrüesch

Wanderung vom Churer Hausberg Brambrüesch über den Dreibündenstein nach Pradaschier.

Buendner Kunstmuseum in Chur

Stadtspaziergang durch Chur: Die Erweiterung des Bündner Kunstmuseum der Architekten Barozzi Veiga ist richitg modern, ja fast kosmopolitisch.

Caumasee in Flims

Spaziergang vom Caumasee – glaubt man den 20-Minuten-Lesern, der schönste Badesee der Schweiz – zum Crestasee.

Brunnen in Scuol

Der Dorfplatz von Scuol im Unterengadin, natürlich mit Brunnen – dank einer Führung weiss ich nun, dass früher alle Häuser rundherum so gebaut wurden, dass deren Bewohner vom Wohnzimmer aus diesen im Blick hatten. Irgendwie musste man ja auch vor Social Media auf dem Laufenden bleiben.

Sommerwiese oberhalb von Savognin

Verlorenes Loch

Wanderung von Thusis durch das verlorene Loch – im Bild – in die Viamala-Schlucht.

360 Restaurant auf dem Aroser Weisshorn

Mein erster Bündner Gipfel, den ich freiwillig – also ohne, dass meine Eltern mich dazu zwingen mussten – erklomm: das Aroser Weisshorn.

Wald bei Scuol